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Während der Veranstaltung

 

Start:

 

Die Teilnehmer werden, nach Startblöcken geordnet, von Helfern aus dem Wartebereich in den Startbereich

geleitet. So wird die Anzahl erlaubter Personen im Startbereich nicht überschritten und der Mindestabstand eingehalten. Die Zuteilung (räumlich und zeitlich) ist für die Teilnehmer verbindlich.

 

 

 

Verpflegung:

 

Wir werden auf das traditionelle Frühstück vor der Veranstaltung verzichten. Es wird eine kontaktlose Verpflegung eingerichtet. Da es tatsächlich auf der Runde NUR EINE EINZIGE Versorgungsstation gibt und diese durch die verzögerten Startwellen zusätzlich entzerrt wird, sollte es kein Gedränge und keine Ansammlung von Sportlern am VP geben. Es werden zusätzliche Tische aufgestellt, der VP wird auf dem P+R Parkplatz am Eifeltor stehen. Dort ist ausreichend Platz im entsprechenden Abstand mehrere VP-Tische aufzubauen und so einen zügigen Durchfluss zu gewährleisten. Die Getränkevielfalt wird auf ein Minimum reduziert, wir bieten ausschließlich geschlossene Gebinde (0,33l Flaschen) aus Mehrwegkästen an. So werden ein nachträgliches Bestücken und dadurch der Kontakt zwischen Läufer und Helfer während der Veranstaltung möglichst vermieden. Auf Verpflegung in Form von geschnittenem Obst während der Veranstaltung wird aus hygienischen Gründen ebenso verzichtet werden. Wir setzen stattdessen lieber auf halbe Früchte (Bananen/Äpfel), Gels, Riegel, Gebäck und Kekse in Originalverpackung. Sollte eine kontaktlose Verpflegung nicht möglich sein, reduzieren wir die Aufenthaltsdauer der Helfer an der Verpflegungsstation und erhöhen die Frequenz des Schichtwechsels. Einweghandschuhe sollten regelmäßig (30 Minuten) gewechselt werden. Es ist eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung absolut gewährleistet.

 

Zeitnahme:

 

Eine Nettozeitnahme ist bei diesem Konzept unabdingbar, um auf Verschiebungen der Startzeiten zu reagieren. Generell ist an neuralgischen Punkten, z.B. Verpflegungsstellen, Engstellen auf Brücken etc. eine zusätzliche Messung zur Kontaktverfolgung mittels Trackboxen sinnvoll und möglich (wer war mit wem um welche Uhrzeit zusammen).

RACE RESULT Track Boxen bieten die Möglichkeit, an neuralgischen Punkten Personen mittels Startnummern-

Transponder zu erfassen. Bei einem nachträglich auftretenden Infektionsfall kann so schnell ermittelt werden, wer sich mit dem Infizierten im selben Bereich aufgehalten hat. Diese Trackboxen mit passiver Transpondererfassung werden beim G1 im Einsatz sein.

 

Ergebnisse/Urkunden/Siegerehrung:

 Finisherpräsente werden direkt nach Zieleinlauf im Zielkanal zur Selbstentnahme bereitgestellt.

 Die Veröffentlichung der Ergebnislisten erfolgt ausschließlich online über das Anmeldeportal.

 Urkunden werden ebenfalls ausschließlich über das Internet zum Download angeboten.

 Die drei jeweils schnellsten Teilnehmer M/W/D werden im Anschluss über eine Onlineveröffentlichung geehrt.

Die Siegerpräsente werden im Nachgang auf dem Postweg an die Sieger geschickt.

 

 

Generell:

 Die Anzahl an Helfern oder anderweitig in die Organisation eingebundene Personen werden auf ein Minimum

 reduziert. Alle Mitarbeiter werden mit Schutzausrüstung (Mund- und Nasenschutz, ggfls. Einweghandschuhen)

 ausgestattet. Die Einweisungen werden auf ein Minimum reduziert, auch hier werden digitale Anwesenheitslisten geführt. Informationen werden im Vorfeld als Handout und Newsletter verteilt. Helfer können sich so direkt an den Einsatzort begeben und ihre Anwesenheit digital über eine WhatsApp Gruppe melden.

 

 

Helpdesks / Infopoints:

Helpdesks werden auf ein notwendiges Minimum reduziert. Das Personal muss durch das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sowie durch geeignete Schutzwände bestmöglich geschützt werden.

 

 

Technik:

Funkgeräte, Kopfhörer und Mikrofone sind nur von je einer Person zu verwenden und werden nicht weitegegeben. Vor und nach der Nutzung sind diese zu desinfizieren.

 

 

Gastronomie:

Wie die meisten Veranstalter auch, verzichten wir derzeit auf Gastronomiekonzepte, um nicht weitere Zuschauer anzuziehen.

 

 

Kommunikation:

In der gesamten Kommunikation wird darauf hingearbeitet werden, Zuschauer möglichst fern zu halten.

 

 

Registrierung:

Alle Zuschauer, die auf das Veranstaltungsgelände möchten, müssen sich vorab registrieren. Sie erhalten dann eine Markierung, welche Sie als registrierten Zuschauer ausweist. Diese Registrierung kann auch gemeinsam mit der Startnummernausgabe des Athleten erfolgen.

Ein ausgefülltes Kontaktnachverfolgungsformular ist mitzubringen. Hier sind für uns die Datenschutzbestimmungen zu beachten und die personenbezogenen Daten müssen nach vier Wochen vernichtet werden.

 

 

Abstand und Hygiene:

Wir als Veranstalter sind dazu verpflichtet, auf dem Veranstaltungsgelände ausreichend Abstand zwischen den Besuchern und Aktiven zu gewährleisten. Wir empfehlen ausdrücklich auf Zuschauer zu verzichten. Dennoch werden einige Sitzgelegenheiten so aufgestellt werden, dass maximal 8 Personen in einer Gruppe sitzen können. Außerhalb der festgelegten Sitzgruppen muss zwingend ein Mund-Nase Schutz getragen werden. Außerhalb des Veranstaltungsgeländes gelten die Abstands- und Hygieneregeln der jeweils aktuellen Corona-Verordnung.

 

 

Veranstalter:

Der Veranstalter trägt die Verantwortung für den Erlass und die Umsetzung des veranstaltungsspezifischen Schutzkonzeptes. Er benennt dazu einen Corona-Beauftragten, der Einweisung von Helfern und die Umsetzung leitet und dokumentiert.

 

Hygienebeauftragter: Thorsten Klenke, Birkenweg 9, 51789 Lindlar – Tel. 0151-41271117

 

 

Eigenverantwortung:

Teilnehmende, Helfende, Zuschauende, Medienschaffende, Sponsoren und Partner handeln eigenverantwortlich und solidarisch sich selbst und allen anderen Beteiligten sowie der Veranstaltung gegenüber. Die Veranstalter sorgen dafür, dass dieser Apell über alle Kanäle kommuniziert wird.